BAföG

„Das BAföG-Kanzlerwort muss gelten“: Presse-Statement des Deutschen Studierendenwerks

Zu den Aussagen von Bundeskanzler Friedrich Merz, dass die BAföG-Reform wie zwischen Finanzminister Lars Klingbeil und Forschungsministerin Dorothee Bär vereinbart kommen wird, erklärt Matthias Anbuhl,  Vorstandsvorsitzender des Deutschen Studierendenwerks (DSW):

„Das Kanzler-Wort muss gelten: Die BAföG-Novelle wird laut Friedrich Merz kommen – wie zwischen Dorothee Bär und Lars Klingbeil im Eckwertebeschluss zum Bundeshaushalt festgeschrieben. Das würde bedeuten, dass es sowohl Leistungsverbesserungen als auch in vereinfachtes BAföG gibt. Wenn Friedrich Merz Wort hält, zeigt er, dass er die Belange der jungen Generation im Blick hat. Der Zick-Zack-Kurs der Bundesregierung in Sachen Studienfinanzierung kann damit beendet werden. Für die Studierenden wäre das eine gute Nachricht, sie dürfen nicht enttäuscht werden.“

 

 

Ein hoher Stapel von Akten und Ordnern liegt auf einem Schreibtisch, auf dem ein dickes deutschsprachiges Nachschlagewerk liegt. Im Hintergrund sind unscharfe Bürogeräte und Möbel zu sehen.
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Der Bundeskanzler sagt:

Die BAföG-Reform soll kommen.

Das Deutsche Studierendenwerk begrüßt diese Ankündigung.

Das BAföG soll einfacher werden.
Studierende sollen mehr Unterstützung bekommen.

Das Deutsche Studierendenwerk hofft,
dass die Reform umgesetzt wird.