Beratung, Internationales und Kultur (BIK)

Aktiv die Arbeit mitgestalten

Im Bereich Beratung – Internationales – Kultur wird mit und für Studierende gearbeitet. Die Abteilung unterteilt sich in die Bereiche Sozialberatung, Internationales, Studieren mit Kind und Kultur. Wir stellen Ihnen die Beraterinnen kurz vor.

Eine Collage zeigt ein Paar, das auf einer Slackline in einem Park balanciert, eine Frau, die an einem Schreibtisch arbeitet, und zwei Erwachsene mit einem Kind, die sich in einem Haus die Hände schütteln, wobei bunte Symbolgrafiken überlagert werden.
Eine Frau mit hellbraunem, zurückgegeltem Haar, die einen schwarzen Blazer und ein weißes Oberteil mit dezentem Muster trägt, lächelt in die Kamera vor einem schlichten grauen Hintergrund.

Beratung

Barbara Tepe-Wrasmann

Hallo, ich bin Barbara Tepe-Wrasmann und ich leite die Abteilung Beratung, Internationales und Kultur, kurz „BIK”. Ich arbeite seit fast 20 Jahren im Studierendenwerk und konnte seit Beginn der Sozialberatung, so hieß es damals noch, aktiv die Arbeit mitgestalten. Neben allen administrativen Aufgaben, die eine Abteilungsleitung mit sich bringt, übernehme ich die Beratungsangebote für Studierende, Studieninteressierte, Hochschulangehörige sowie Absolventinnen und Absolventen im Übergang zwischen Studium und Beruf.

Verantwortung und Vielfältigkeit

Die Vielfältigkeit und Abwechslung, die meine Arbeit ausmacht, machen mir besonders viel Spaß. Auf der einen Seite die Verantwortung für eine Organisationseinheit zu übernehmen mit allen organisatorischen, personellen, verwalterischen und administrativen Tätigkeiten und auf der anderen Seite der direkte Kontakt mit Studierenden aus aller Welt und allen Hochschulen in Münster und Steinfurt, um sie in ihrer Entwicklung und bei der Findung nach individuellen Lösungen zu unterstützen. Hierbei ist es oft auch die enge und gute Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen anderer Abteilungen und (Hochschul-)Einrichtungen, die nicht nur mir persönlich Freude macht, sondern auch für den Erfolg unserer Arbeit für die Studierenden ein wichtiger Bestandteil ist.

2023 war das Jahr nach Corona, welches wieder ein aktives und vielfältiges Veranstaltungsprogramm mit persönlicher Teilnahme ermöglichte. Die Resonanz auf die Events, die Auslastung der Angebote, die Entwicklung neuer, bedarfsgerechter Veranstaltungen waren ein großer Erfolg. Strukturen zu schaffen, die diese Wende zu „alter Normalität” ermöglichen, sind ein Highlight.

Eine Frau mit langen dunklen Haaren, die einen schwarzen Blazer, einen bunten Schal und eine Perlenkette trägt, lächelt in die Kamera vor einem schlichten grauen Hintergrund.

Internationales

Medina Oprea

Mein Name ist Medina Oprea und ich koordiniere den Bereich Internationales, mit den Projekten „Welcome”, „Discover Germany & the World” und dem Dorm-Tutors-Project. Ebenfalls bin ich für die allgemeine Beratung zuständig, führe Informationsveranstaltungen und englischsprachige Workshops zu Stressbewältigung in der Natur durch und übernehme die Aufgabe der stellvertretenden Abteilungsleitung.

Direkte Arbeit mit Menschen

Die Vielseitigkeit der Aufgabengebiete und die Bereicherung, welche durch die Internationalität und das Zusammenkommen so vieler unterschiedlichen Kulturen zustande kommt, lässt mich für diese spannende Tätigkeit seit vierzehn Jahren mit Herzblut brennen. Vor allem liegt mir die direkte Arbeit mit Menschen am Herzen. Das Schönste dabei ist, konkrete Ergebnisse zu sehen in der Praxis, den jungen Menschen zu helfen, erfolgreich voran zu kommen im Studium und schöne Erinnerungen aus dieser Zeit mitzunehmen.

2023 bedeutet für mich ein ganz bunter Teppich an kleinen und großen Erfolge: der Durchbruch unseres Welcome-Projekts, mit den Welcome@Dorm-Begrüßungen in den Wohnanlagen mit Verteilung von Geschenk-Beuteln, der Erstauflage des Open-Air International Dorm-Festes am Wilhelmskamp, der StudentsWelcome-Party im Herbst oder das Kennenlernen der verschiedenen kulturellen Traditionen und Feste der Welt, wie das hinduistische Diwali oder das japanische Setsubun. Auch sind unsere internationalen Kochworkshops und die landeskundlichen Ausflüge super angenommen worden, wie zum Beispiel die Fahrt nach Berlin im Sommer. Die Studierende haben definitiv große Lust darauf, alles zu entdecken und sich untereinander zu vernetzen. Diese erlebte Wertschätzung ist für mich sehr berührend.

Eine Frau mit langen, gewellten braunen Haaren und heller Haut lächelt in die Kamera. Sie trägt ein dunkles Oberteil und ist natürlich geschminkt. Der Hintergrund ist schlicht und hellgrau.

Studieren mit Kind

Anna Koopmann

Ich bin Anna Koopmann und arbeite seit 10 Jahren beim Studierendenwerk Münster. Ich berate Studierende, die Eltern werden oder geworden sind rund um das Thema Studium mit Kind. Themen sind dabei häufig Finanzierung, Kinderbetreuung, Studienorganisation und Vereinbarkeit von Studium und Familie. Gemeinsam mit meiner studentischen, ehrenamtlichen Familientutorin bieten wir verschiedene Freizeit-, Vernetzungs- und Informationsveranstaltungen für studentische Familien an.

Unterstützung in einer aufregenden Phase

Mit Studierenden zu arbeiten macht mir auch nach Jahren im Job immer noch wahnsinnig viel Spaß. Ich darf junge Menschen bei ihrem Weg durch das Studium und in der Phase der Familiengründung unterstützen. Dabei finde ich das Verhältnis von organisatorischen und bürokratischen Aufgaben, wie zum Beispiel die Beantragung von Geldern bei einer Stiftung, der direkte Kontakt in den Beratungsgesprächen und den von uns organisierten Familienangeboten mit den Studierenden und ihren Kindern besonders ausgewogen. In 2023 haben wir ein sehr gut besuchtes Familiensommerfest vormSchloss in Münster veranstaltet. Schwangere Studierende haben vermehrt meine Sprechstunden und Beratungsangebote besucht. Ein Großteil der Beratung findet dabei digital statt. Ich habe mich außerdem sehr über eine Einladung in das Albertus-Magnus-Kolleg gefreut. Dort wohnen junge studentische Familien, für die wir einen Informationsnachmittag mit Kinderbetreuung vor Ort organsiert haben.

Eine Frau mit langen braunen Haaren und Brille lächelt sanft in die Kamera. Sie trägt ein schwarzes Oberteil, und der Hintergrund ist ein schlichter, dunkelgrauer Farbverlauf.

Kultur

Gesa Baltruschat

Mein Name ist Gesa Baltruschat und ich bin seit Oktober 2020 im Studierendenwerk tätig. Meine Aufgaben liegen vor allem im Bereich Kultur. Gemeinsam mit meinen Tutorinnen organisiere ich Kulturveranstaltungen für Studierende der Hochschulen in Münster. Das sind zum Beispiel Bühnenformate, wie die Viva Open Stage, Veranstaltungen im Bereich Nachhaltigkeit, wie der Kleidertausch, und Veranstaltungen für queere Studierende.

Um neue Veranstaltungen zu konzipieren und bestehende weiterzuentwickeln, habe ich 2023 den Austausch mit den Kulturrefentinnen und -referenten der Studierendenwerke deutschlandweit besonders zu schätzen gelernt. Aus diesem Grund bin ich ab 2024 als gewähltes Mitglied im Ausschuss Kultur des Deutschen Studierendenwerks tätig. Ein weiterer wichtiger Bestandteil meines Arbeitsalltages ist die Koordination des deutsch-französischen Freiwilligendienstes. In diesem Zusammenhang arbeite ich mit unseren Kooperationspartnern am Romanischen Seminar der Universität Münster und der Stadt Münster zusammen, um deutsch-französische Veranstaltungsformate durchzuführen.

Zusammen Kultur schaffen

Mein berufliches Highlight 2023 war, dass wir mit der Neuauflage der Viva Open Stage eine Bühne für studentische Newcomer und Künstlerinnen und Künstler aus Münster bieten konnten. Es bereitet mir Freude, Studierende zu ermutigen, beispielsweise ihre selbstgeschriebenen Songs das erste Mal auf unserer Bühne zu spielen. Besonderserfreut sind wir auch über die positiven Rückmeldungen aus dem Publikum, welches sich auch in der Besucherzahl (bis zu 300 Personen) äußert. Unser kultureller Auftrag als Studierendenwerk besteht auch darin, unsere Kulturveranstaltungen möglichst kostenfrei zu gestalten, sodass allen Studierenden die Teilhabe an Kultur ermöglicht werden kann. Daher erheben wir bei der Open Stage keine Eintrittsgelder. Gemeinsam Kultur zu schaffen ist für mich eine Herzensangelegenheit und dies ist vor allem durch die Zusammenarbeit mit unseren ehrenamtlichen Tutorinnen möglich.

„Ich fühl mich in Deutschland wie Zuhause“

„Ich finde, man muss seine Nachbarn kennen”, erzählt Léopold Bouchard. „Deutschland und Frankreich haben eine lange gemeinsame Geschichte. Als die größten Länder in Europa sind sie besonders wichtig für den Erhalt der EU. Wenn wir Kontakte im Alltag schaffen, schaffen wir auch mehr gegenseitiges Verständnis füreinander.”

Schon früh erste Berührungspunkte mit Deutschland

Léopold selbst hatte schon früh erste Berührungspunkte mit Deutschland. „Ich komme aus dem Elsass, genauer gesagt aus Griesheimsur-Souffel. Das liegt direkt an der deutsch-französischen Grenze. Wir hatten zum Beispiel schon in der Grundschule Deutschunterricht,” erzählt der 24-Jährige. Nach seinem Theaterwissenschaftsstudium an der Universität in Straßburg bewarb er sich über das Deutsch-Französische Jugendwerk für den deutsch-französischen Freiwilligendienst. „Ich wollte die Menschen, die Kultur und das Land weiter kennen lernen”, erzählt er. Und das mit Erfolg! Seit Mitte September unterstützt er nun als Ehrenamtler für 20 Stunden in der Woche die Abteilung Beratung, Internationales und Kultur des Studierendenwerks Münster. „Wir möchten jungen Menschen hierdie Chance geben, ihre Deutschkenntnisse zu verbessern, das Land kennenzulernen und dabei auch den Austausch zwischen Frankreich und Deutschland fördern”, erklärt Gesa Baltruschat. Sie betreut mit Léopold bereits ihren vierten Freiwilligendienstler. „Es ist immer spannend, jungen Menschen zu helfen, sich weiter zu entwickeln. Als ausgebildete Beraterin schätze ich vor allem die Beziehungsarbeit.”

Ein Mann mit langen dunklen Haaren, Bart und Brille sitzt in einer modernen Küche und trägt einen lila Pullover über einem hellblauen Hemd mit Kragen. Im Hintergrund sind Pflanzen und Schüsseln mit Tomaten zu sehen.

Aufgaben persönlich zugeschnitten

In seinem Berufsalltag organisiert der 24-Jährige mit Hilfe von Studierenden eigene Veranstaltungen, wie den regelmäßig stattfindenden französischen Stammtisch oder Theaterbesuche. Die Veranstaltungen haben immer einen deutsch-französischen Bezug und sind speziell für Menschen, die sich als Franzosen verstehen oder an der französischen Kultur interessiert sind, gedacht. In Zusammenarbeit mit dem Romanischen Seminar an der Universität Münster leitet er sogar eine eigene kleine Theatergruppe. „Ich habe viel Spaß, Gruppen zu organisieren,” erzählt Léopold. „Ich mag es einfach, Verantwortung zu tragen und den Raum für die deutsch–französische Freundschaft zu gestalten.” Dass die Aufgaben zu Léopolds Werdegang passen, ist kein Zufall: „Wir schneiden die Aufgaben für jeden Ehrenamtler persönlich zu,” erklärt Gesa Baltruschat. „Jede Person hat eine unterschiedliche Persönlichkeit, eine andere Arbeitsweise und verschiedene Qualitäten. Wir versuchen Aufgaben zu finden, die zum Einzelnen passen und sie sogar in ihrer späteren beruflichen Laufbahn weiterbringen.”

Zwei Personen stehen nebeneinander im Freien in einem grünen Garten. Der eine trägt einen schwarzen Pullover und Jeans, der andere einen lila Pullover, ein Kragenhemd, eine flache Mütze und eine Brille. Beide lächeln und haben die Hände in den Taschen.

Um den Freiwilligen den Start in Münster zu erleichtern, stellt das Studierendenwerk den Ehrenämtlern eine Wohnung in der Wohnanlage am Wilhelmskamp zu Verfügung. Neben einer Aufwandsentschädigung von der Freiwilligenagentur Service Civique in Frankreich, erhalten sie außerdem einen einmonatigen Sprachkurs, eine monatliche Mensa-Karte im Wert von 50 Euro sowie das Deutschlandticket. Die Partnereinsatzstelle des Studierendenwerks ist das Romanische Seminar der Uni Münster. Dort ist Marianne Vézinaud als Tutorin im Freiwilligendienst tätig. Die Dozentin bietet Seminare zu Phonetik oder Linguistik an, die die Freiwilligen besuchen können. „Wir versuchen, so gut es geht zu unterstützen”, erklärt Gesa Baltruschat. „Viele haben noch nie alleine gelebt und sind dann zum ersten Mal ganz auf sich gestellt. Für die erste Auslandserfahrung ist es vor allem zu Beginn des Freiwilligendienstes, wenn die sprachlichen Barrieren noch höher sind, hilfreich, eine Ansprechperson zu haben, mit der man sich in der eigenen Muttersprache unterhalten kann und welche die soziokulturellen Unterschiede in Deutschland und Frankreich kennt. Marianne ist Französin und lebt und arbeitet seit vielen Jahren in Deutschland.”

Studierendenwerk als Glücksfall

Für Leopold ist die Abteilung Beratung, Internationales und Kultur vom Studierendenwerk ein Glücksfall. „Es ist eine ideale Stelle für ein freiwilliges soziales Jahr. Seitdem ich hier bin, ist mein Deutsch sehr viel besser geworden.” Bis August bleibt der Elsässer noch in Deutschland, dann geht es zurück nach Straßburg zum Studieren. Gesa Baltruschat hofft, dass auch nächstes Jahr sich wieder ein Freiwilliger oder eine Freiwillige findet – denn derzeit gibt es mehr Einrichtungen in Deutschland, die das Projekt anbieten als Ehrenämtler. Léopold bereut es nicht, nach Münster gekommen zu sein. „Es ist wie ein großes Dorf”, lacht er. Heimweh hat er übrigens noch keins: „Ich fühle mich in Deutschland schon wie Zuhause. Nur das mit der Weinschorle, das werde ich wohl nie verstehen.“

Finanzielle Hilfe in Notlagen

Eine Person mit hellbrauner Jacke und beiger Mütze hält eine grün-weiße Mensa-Karte an ein schwarzes Scangerät in einer modernen Inneneinrichtung.

Freitisch

Eine kostenlose Aufladung der Mensakarte in Höhe von 50 €, wenn das Kartenguthaben unter 10 € liegt. Dafür werden Kontoauszüge der letzten 3 Monate, die Semesterbescheinigung und der ausgefüllte Freitisch-Antrag vorgelegt.

Eine Person in schwarzer Uniform serviert in einer Cafeteria ein Gemüsepfannengericht mit einer Portion weißem Reis auf einem Teller. Die Person trägt eine Uhr und ein Armband an ihrem linken Handgelenk.

Kinderteller

Studierende können ihre Kinder (bis 14 Jahren) in Bistros und Mensen mitnehmen. Diese bekommen dort kostenlos eine kindgerechte Portion. Dieser Ausweis ist ein Semester gültig. Dafür werden die Geburtsurkunde des Kindes, die Semesterbescheinigung und das ausgefüllte Formular benötigt.

2023 wurden 25 Kinderteller-Ausweise bewilligt.
Eine Nahaufnahme der Hand einer Person, die einen Stift hält und ein Formular oder Dokument auf einem Tisch ausfüllt. Der Hintergrund ist unscharf, so dass der Fokus auf der Hand und dem Papierkram liegt.

Notfallstipendium

In besonderen Härtefällen kann ein einmaliger Zuschuss gewährleistet werden. Ein Anspruch besteht nicht. Weitere Informationen werden in einem persönlichen Beratungsgespräch besprochen.

2023 wurden 16 Notfallstipendien bewilligt.
Eine Frau mit langen hellbraunen Haaren lächelt in die Kamera, während sie neben einem Regal mit Dokumenten oder Formularen steht und eines in der Hand hält.

Darlehen

Studierende ohne Anrecht auf BAföG, die in eine unverschuldete Notlage geraten, können ein zinsloses Darlehen anfragen. Diese Anfrage wird intensiv als Einzelfall geprüft. Das Darlehen kann nur in akuten Notsituationen angeboten werden.

2023 wurden 3 Darlehen von je 1.500 € bewilligt.

Beratungszahlen im Trendverlauf

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Im Jahr 2023 gab es insgesamt 884 Beratungen.

156 Kurzeitberatungen
738 ausführliche Beratungen

219 Beratungen für Studierende mit Erkrankungen
171 Beratungen für reguläre Studierende
349 Beratungen für internationale Studierende
145 Beratungen für Studierende mit Kind
Ein junger Mann sitzt an einem Tisch, lächelt und hält einen Stift in der Hand, während er sich mit einer anderen Person unterhält, was auf ein freundliches und engagiertes Gespräch oder eine Mentorensitzung schließen lässt.
Beratung zu folgenden Themen
- Studienbeginn und -abschluss
- hochschul- und sozialrechtliche Fragen
- persönliche und soziale Probleme
- Stromspar-Check
- Wohnen
- Finanzen
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Im Jahr 2023 haben 310 Veranstaltungen stattgefunden.
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Das BIK hilft Studenten bei Problemen.

Es gibt Hilfe in vier Bereichen.

Mitarbeiter beraten dich bei Sorgen.

Sie helfen dir bei Fragen zum Geld.

Studenten aus anderen Ländern bekommen Hilfe.

Es gibt Feste und Aus-Flüge.

Zum Beispiel eine Reise nach Berlin.

Studenten mit Kindern bekommen Tipps.

Die Tipps helfen bei der Kinder-Betreuung.

Es gibt auch Kultur-Angebote.

Das sind Konzerte oder Kleider-Tausch-Aktionen.

Der Eintritt kostet oft kein Geld.

Hast du eine große Geld-Not?

Dann gibt es diese Hilfen:

  • Frei-Tisch: Du bekommst 50 Euro für Essen in der Mensa.
  • Kinder-Teller: Dein Kind isst in der Mensa umsonst.
  • Not-Fall-Stipendium: Das ist ein Geld-Geschenk für eine Not.
  • Darlehen: Das ist geliehenes Geld ohne Zinsen.

Im Jahr 2023 gab es 884 Beratungen.

Es gab 310 Veranstaltungen.